Das Selbstbestimmungsgesetz tritt in Kraft

Am 1. November 2024 tritt das SBBG in Kraft. Anna Katharina Mangold ist Professorin, Juristin und Projektleiterin im SFB „Sexdiversity“ und leitet dort das Projekt S05 „Normative Implikationen der Menschenrechte von Menschen mit DSD in einer nicht-binären Rechtswelt“. Für Feministische Studienhat sie die rechtswissenschaftliche Perspektive des neuen Selbstbestimmungsgesetzes beleuchtet.

Link zum Beitrag: https://blog.feministische-studien.de/2024/11/das-selbstbestimmungsgesetz-tritt-in-kraft/

Bildrechte: Lucas Werkmeister, CC BY 4.0 via Wikimedia Commons

Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mehr Posts

Why does Parkinson’s Disease affect men more often?  DLS Recap on Sex Differences in Astrocytes and Oligodendrocytes

The first day featured a lecture by Julia M. Schulze-Hentrich, Professor of Genetics and Epigenetics at Saarland University. Alongside our CRC1665 group, colleagues from neurogenetics also joined the presentation, adding welcome expertise to the room. The paper “Sex and Gender Differences in the Molecular Etiology of Parkinson’s Disease”, which she co-authored, had been shared with the doctoral students beforehand, and to make it accessible across disciplines we also prepared a glossary of key terms.

IOC und Geschlechtstests im Sport: Fairness oder Ausgrenzung?

Im März 2026 hat das internationale olympische Komitee (IOC) neue Richtlinien für die Frauenkategorie im olympischen Sport verabschiedet. Grundlage dafür war eine umfassende Policy zum Schutz der Frauenkategorie im Sport im März 2026, in die wissenschaftliche, medizinische, rechtliche und ethische Erkenntnisse sowie Rückmeldungen von Athlet*innen eingeflossen sind.

Von Zellen, Mäusen und Menschen

Was können wir in der Hormonforschung aus Modellsystemen lernen? Und welchen Zusammenhang gibt es zwischen Geschlecht, Körpertemperatur und Herzschlag?
Dieser Blogbeitrag eröffnet einen Blick hinter die Kulissen der endokrinologischen Forschung. Er geht der Frage nach, wie Wissenschaftler*innen die chemischen Botenstoffe des menschlichen Körpers untersuchen können. Wie werden dabei Tier- und Zellmodelle eingesetzt? Und warum sind die von uns verwendeten Werkzeuge entscheidend?

Nach oben scrollen