In diesem Interview sprechen wir mit einer langjährigen engagierten Vertreterin der Eltern- und Patienteninitiative zu Adrenogenitalem Syndrom (AGS), die sich seit vielen Jahren für die Interessen von Menschen mit AGS einsetzt. Die interviewte Person war über mehrere Jahre hinweg in unterschiedlichen Projekten und Gremien im Bereich der Versorgung und Selbstvertretung von Menschen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung involviert und bringt ihre Perspektive weiterhin beratend ein.
Als nicht stimmberechtigtes Mitglied nimmt sie regelmäßig an Austauschtreffen teil und vertritt die Initiative in wissenschaftlichen und interdisziplinären Kontexten, unter anderem im Umfeld geschlechter- und diversitätsbezogener Forschung. Neben ihrem ehrenamtlichen Engagement verfügt sie über eine medizinische Ausbildung und befindet sich aktuell in der fachlichen Weiterqualifizierung.
Infobox – Adrenogenitales Syndrom (AGS)
Das Adrenogenitale Syndrom ist eine angeborene Störung der Hormonproduktion in der Nebennierenrinde, die für Cortisol und Aldosteron zuständig ist. Bei AGS ist die Produktion dieser Hormone vermindert, während vermehrt Androgene gebildet werden. Die häufigste Form ist der 21-Hydroxylase-Mangel, bei dem ein Enzymdefekt die Cortisol- und Aldosteronproduktion beeinträchtigt.
- Häufigkeit: Die klassische Form tritt bei etwa 1 von 14.000–18.000 Geburten auf. Die mildere, nicht klassische Form kommt deutlich häufiger vor (bis ca. 1 : 500) und wird oft erst im Jugend- oder Erwachsenenalter diagnostiziert.
- Einordnung als DSD: AGS fällt unter Variationen der Geschlechtsentwicklung (DSD), weil die hormonelle Störung bei der klassischen Form bereits vorgeburtlich die äußeren Geschlechtsorgane verändern kann, während die inneren weiblichen funktional angelegt sind. In die Kategorie DSD sind nur weibliche Betroffene eingeordnet. Bei Jungen liegt zwar auch AGS vor, das äußerliche Genital ist aber bei Jungen nicht verändert.
Klinische Auswirkungen:
- Klassische Form: Vor der Geburt kann eine erhöhte Androgenwirkung die Genitalien verändern. Im Kindesalter führt die Androgenüberproduktion zu schnellem Wachstum, Akne, frühzeitiger Behaarung, Stimmveränderungen und bei weiblicher Anatomie zu ausbleibender Regelblutung. Unbehandelte Erwachsene haben meist eine geringere Körpergröße und können Übergewicht, Stoffwechselstörungen und Unfruchtbarkeit entwickeln und ohne Substitution leidet man unter starker Müdigkeit. Ohne Behandlung besteht lebenslang das Risiko schwerer Nebennierenkrisen mit Todesfolge.
- Nicht klassische Form: Keine vorgeburtlichen Veränderungen, oft symptomfrei bis ins junge Erwachsenenalter; Diagnose z. B. erst bei ausbleibender Regelblutung oder unerfülltem Kinderwunsch.
Behandlung:
- Kortison (Glukokortikoide): Ersetzt fehlendes Cortisol, reguliert die Androgenproduktion und schützt vor lebensbedrohlichen Nebennierenkrisen; Cortisol ist allgemein als Stresshormon bekannt.
- Mineralokortikoide: Bei der klassischen AGS Form mit Salzverlust zur Regulierung von Salz- und Wasserhaushalt.
- Operative Maßnahmen: Bei manchen Betroffenen können Genitoplastiken erwogen werden, die jedoch umstritten sind; Leitlinien empfehlen irreversible Eingriffe nur nach individueller Abwägung und nach informierter Zustimmung.
- Regelmäßige endokrinologische Kontrolle: Anpassung der Hormontherapie bei Wachstum oder Schwangerschaft.
(Quellen: https://www.endokrinologie.net/krankheiten-androgenitales-syndrom.php, https://ags-initiative.de/)
Interview:
JS: Wie viele Personen mit AGS gibt es vermutlich in Deutschland? Und wie viele Personen sind Mitglied in Ihrem Verein?
IP: Es sind etwa 1 zu 11.000 bis 1 zu 15.000 Betroffene bei klassischem AGS. In der AGS-Initiative e.V. engagieren sich rund 600 Personen.
JS: Was ist Ihre eigene Geschichte mit AGS? Und wie sind Sie zur AGS-Initiative gekommen?
IP: Ich bin in einer deutschen Großstadt aufgewachsen und AGS wurde einige Wochen nach meiner Geburt bereits diagnostiziert. Ich hatte Glück, dort geboren zu sein. Die dortige spezialisierte Medizin kannte sich Mitte der 1990er Jahre bereits sehr gut mit AGS aus, sodass meine Eltern als frischgebackene Eltern damals gut unterstützt wurden. Auf die AGS-Initiative bin ich gestoßen, weil ich andere Menschen mit AGS treffen wollte.
JS: Auf welche Probleme stoßen Menschen mit AGS heute häufig im deutschen Gesundheitssystem?
IP: Ich sehe zwei Hauptprobleme beim AGS. Einerseits die dauerhafte Anbindung an eine*n gute*n Endokrinolog*in – das ist gegebenenfalls mit weiten Anreisen verbunden. Andererseits die Behandlung bei Infekten oder in Notfallsituationen: Wenn man mehr Kortison braucht oder als Notfall in ein Krankenhaus kommt und sich dort niemand mit AGS auskennt, ist das ein großes Problem. Medizinisches Personal weiß oft nicht, dass Menschen mit AGS im Falle von Infekten zum Beispiel mehr Kortisol benötigen. Dieses Problem besteht nicht nur in Deutschland. Vielmehr zeigt die internationale Netzwerkarbeit, dass andere Nationen mindestens ebenso große Probleme haben. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Gesundheitsversorgung in Bezug auf AGS sehr gut – insbesondere im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. AGS wird seit etwa 2000 im Neugeborenen-Screening miterfasst. Ich fände es wichtig, wenn in der offiziellen Patienteninformation beim Neugeborenenscreening auch die AGS-Initiative als Anlaufstelle genannt würde oder zumindest dem ärztlichen Personal bei positiver Diagnose ein entsprechender Hinweis vorläge.
Hier kann der Flyer des Neugeborenen-Screenings eingesehen werden: https://www.g-ba.de/downloads/17-98-2235/2024-03-21_G-BA_Versicherteninformation_Erweitertes-Neugeborenen-Screening_bf.pdf
JS: Wie gehen Sie als Mediziner*in derzeit mit Patient*innen um, die eine Nebennierenunterfunktion oder ähnliche Erkrankungen wie AGS haben, und wie könnten Sie sich Ihre zukünftige Rolle vorstellen?
IP: In meinem jetzigen Ausbildungsstand begegnen mir manchmal Patientinnen mit einer ähnlichen Nebennierenunterfunktion in der Notaufnahme. AGS muss es dabei nicht unbedingt sein. Die Behandlung mit Kortison ist oft identisch. Ich unterstütze diese Patient*innen dann mit einer zeitnahen Dosiserhöhung, ohne dass sie lange darauf warten müssen. Die drei Male, in denen ich AGS behandelt habe, war es sehr hilfreich, auf mein vorhandenes Wissen zurückgreifen zu können. Möglicherweise führt es mich zukünftig in die Endokrinologie.
JS: Wie verstehen Sie die Rolle von Selbstorganisationen im medizinischen Kontext, insbesondere in Bezug auf seltene chronische Erkrankungen wie AGS?
IP: Die Arbeit der Selbstorganisation ist wichtig, um die Interessen von Menschen mit AGS gebündelt zu vertreten. Einerseits, weil sie Ansprechpartner für frischgebackene Eltern sind – die Krankenhausmitarbeitenden beraten meist nicht ausführlich. Gleichzeitig bietet sie Informationen für die Kindheit und das Heranwachsen. Initial lernen die Eltern AGS kennen, im Verlauf des Lebens wird das Kind selbstständig, und die Initiative bietet für die verschiedenen Lebensphasen passende Angebote. Ein wichtiger Schritt war, dass wir kürzlich unsere Website überarbeitet und eine neue AGS-Broschüre herausgebracht haben. Außerdem glaube ich, dass sich die Diagnose besser in die Ärzteschaft und in Projekte einbringen lässt, wenn sie im Rahmen einer Patientenvereinigung organisiert ist.
JS: Die AGS-Initiative bietet eine breite Palette an Unterstützungsangeboten – von individueller Beratung bis hin zu Jahreskongressen. Welche Themen sind dabei aus Ihrer Sicht besonders relevant und wo besteht noch Handlungsbedarf?
IP: Die Unterstützungsangebote der AGS-Initiative sind seit einigen Jahren im Kern gleich geblieben, weil der Jahreskongress den wichtigsten Punkt darstellt. Handlungsbedarf besteht darin, dass die ehrenamtliche Arbeit sehr umfangreich ist. Ideal wäre eine festangestellte Kraft.
JS: Was ist Ihre Position zur derzeitigen Einordnung von AGS als sogenannte „Variante der Geschlechtsentwicklung“ (Engl.: differences of sex development, DSD)?
IP: AGS ist in der derzeitigen Einordnung als Variante der Geschlechtsentwicklung meiner Meinung nach falsch eingeordnet. Es gibt AGS bei Jungen und Mädchen. AGS-Frauen gelten als fruchtbar beziehungsweise nicht durch AGS zusätzlich in ihrer Fruchtbarkeit eingeschränkt. Wenn überhaupt eine Einschränkung besteht, dann eher, weil eine chronische Erkrankung vorliegt. Mir ist nicht bekannt, dass AGS bei hormonell guter Einstellung die Fruchtbarkeit mindert.
AGS ist in der derzeitigen Einordnung als Variante der Geschlechtsentwicklung meiner Meinung nach falsch eingeordnet.
Ich fände es treffender, wenn AGS als Variante der männlichen oder weiblichen Entwicklung gilt. Dass ausschließlich Frauen und Mädchen – die meisten identifizieren sich binär – mit AGS als Variante der Geschlechtsentwicklung eingeordnet werden, weil bei manchen – nicht allen – eine Veränderung des äußeren Genitals besteht, halte ich für fehlabgeleitet. Auch dass bei AGS-Frauen spontane Schwangerschaften möglich sind, während dies bei anderen DSD-Varianten kaum oder nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit vorkommt, sehe ich als weiteres Argument, AGS nicht als DSD einzuordnen.
JS: In welchen medizinischen oder gesellschaftlichen Bereichen wünschen Sie sich mehr Differenzierung und Sensibilisierung im Umgang mit Diagnosen wie AGS?
IP: Es ist wichtig, dass Ärzt*innen in der Notfallmedizin wissen, dass bei AGS-Betroffenen – oder generell bei Nebennierenunterfunktionen – eine erhöhte Kortisongabe notwendig ist. Und nochmals: AGS sollte nicht als Variante der Geschlechtsentwicklung gelten, sondern der Sammelbegriff DSD sollte überarbeitet werden.
Außerdem sollte in der Endokrinologie und beim Neugeborenen-Screening stärker auf die AGS-Initiative hingewiesen werden. Es muss nicht auf dem Flyer des Neugeborenenscreenings stehen, aber bei positiver Diagnose sollte der Arzt oder die Ärztin daran erinnert werden, die Eltern auf die Selbstorganisation hinzuweisen.
JS: Das Thema operativer Eingriffe (beispielsweise Genitoplastiken zur Rekonstruktion des äußeren Geschlechtsorgans) bei AGS – insbesondere bei Frauen – wird häufig kontrovers diskutiert. Sie sprachen sich im Vorgespräch für eine Durchführung in spezialisierten Fachzentren aus. Warum ist Ihnen dieser Aspekt wichtig?
IP: Ich spreche mich für Fachzentren aus, weil diese Operationen sehr komplex sind und regelmäßige Durchführung zu besseren Ergebnissen führt. Außerdem sind die Eingriffe teilweise medizinisch notwendig (an Sinus urogenitalis, einem gemeinsamen Kanal von Harnröhre und Vagina) und ein spezialisiertes Zentrum mit hoher Expertise ist um so wichtiger. Außerdem könnte ein Zentrum interdisziplinär arbeiten und mehr Mittel für die Betreuung der Familien bereitstellen, von der Kontaktaufnahme bis zur Nachsorge, etwa durch bessere Terminkoordination, gute Erreichbarkeit oder geeignete räumliche Ausstattung.
Zudem empfehle ich begleitende chirurgische Nachsorgetermine, insbesondere auch einen im Alter von 18–20 Jahren, wenn sich das eigene Sexualleben entwickelt und eine Einschätzung der funktionalen Zufriedenheit möglich wird.
JS: Wo sehen Sie noch Forschungsbedarf im Bereich AGS?
IP: Vor kurzem kam ein wirkungseintrittverzögertes Kortison auf den Markt. Das hat für viele AGS-Betroffene das Leben mit AGS revolutioniert. Sie sind morgens nicht mehr so müde, müssen mittags keine Dosis mehr nehmen und haben kein ausgeprägtes Nachmittagstief. Die Koordination des Alltags ist auch deutlich erleichtert, weil man die Medikamente nur noch auf dem Nachttisch hat und nicht mehr tagsüber bei sich haben muss, wenn man unterwegs ist.
Außerdem hat dieses neue Kortison bei manchen AGS-Frauen die Fruchtbarkeit gesteigert. Bezogen auf die Tablettentherapie halte ich die Behandlung inzwischen für sehr ausgereift. Wenn ich mir weitere Forschungsziele überlegen müsste, würde ich mir wünschen, irgendwann ganz ohne Tabletten auszukommen. Das ist eher utopisch, daher möchte ich unterstreichen, dass ich mit den aktuellen Entwicklungen sehr zufrieden bin.
Etwa ein oder zwei Prozent der täglichen Planung drehen sich um AGS, je nach Situation auch mehr bzw. im Krankheitsfall nimmt es fast 50 Prozent ein, weil man über die Dosisanpassung nachdenkt bzw. sie keinesfalls vergessen darf/will.
Ein weiteres Forschungsfeld wäre AGS im Alter. Dazu gibt es bislang wenig Wissen, schlicht weil es noch nicht viele ältere Menschen mit AGS gibt, da diese u.a. früher nicht im Neugeborenen-Screening erkannt wurden.
JS: Arbeitet die AGS-Initiative auch mit anderen Patient*innen-Selbstorganisationen zusammen?
IP: Ja, die AGS-Initiative arbeitet mit Organisationen zusammen, die sich ebenfalls mit Nebennierenunterfunktionen befassen, etwa bei Morbus Addison, Hypophyseninsuffizienz oder Tumorerkrankungen, die ebenfalls zu einer Nebennierenunterfunktion führen können.
JS: Wie sieht es mit AGS-Initiativen auf internationaler Ebene aus?
IP: International haben wir im Rahmen von Corona begonnen, AGS international stärker zu vernetzen. Es ist interessant zu sehen, wie die Versorgung in Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika aussieht, wobei Europa am stärksten vertreten ist.
JS: Was wünschen Sie sich für die Zukunft – für die AGS-Initiative, für Betroffene und für den gesellschaftlichen Umgang mit AGS insgesamt?
IP: Die Nennung der AGS-Initiative in der Versicherteninformation zum Neugeborenen-Screening. Die Medizin ist häufig zeitlich und auch hinsichtlich der verfügbaren Wissensbestände überfordert, alle Fragen der Eltern umfassend zu beantworten. Wenn sich frischgebackene Eltern nach einem positiven Neugeborenenscreening auf AGS an die Initiative wenden, dauern die Telefongespräche in der Regel ein bis zwei Stunden. Die Eltern zeigen sich in dieser Situation sehr dankbar für den Erfahrungsaustausch..
JS: Wie würden Sie als Medizinerin Patient*innen behandeln, die intergeschlechtlich sind oder die Diagnose einer Variante der Geschlechtsentwicklung erhalten haben?
IP: Ich würde diese Menschen so behandeln, wie sie es sich wünschen, und in einem interdisziplinären Team arbeiten. Ich würde sie nicht in einem kleinen Krankenhaus betreuen, sondern an eine Universitätsklinik anbinden. Außerdem würde ich ihnen offen und respektvoll begegnen.
JS: Wie stehen Sie beziehungsweise die AGS-Initiative zu Themen wie geschlechtlicher Vielfalt und Nicht-Binarität?
IP: AGS stellt für die Betroffenen im Alltag vor allem eine Unterfunktion der Nebenniere dar und die tägliche Medikamenteneinnahme spielt eine Rolle für das Wohlbefinden (bei Vergessen der Einnahme bekommen viele Kopfschmerzen und Müdigkeit). Die geschlechtliche Zuordnung spielt keine Rolle im Alltag, viele AGS-Betroffene identifizieren sich als binär.
JS: AGS berührt das Thema Geschlecht insgesamt. Geschlecht hat neben einer medizinisch-biologischen auch eine soziokulturelle Dimension. Was ist Ihre Haltung zum Umgang mit Geschlecht in unserer Kultur?
IP: Meine Haltung ist offen. Ich finde es wichtig, dass wir uns alle in der Gesellschaft zunehmend freier entfalten können. Gleichzeitig ist die praktische Umsetzung oft schwierig, in Großstädten funktioniert es leichter.
Hinsichtlich der Berührung von AGS und dem Thema Geschlecht finde ich, dass im Alltag keine Überschneidung aufgrund der Diagnose besteht. Die medizinische Geschlechtskategorisierung im DSD‑Kontext ist widersprüchlich: AGS‑Frauen werden der Gruppe 46,XX‑DSD zugeordnet, während Männer mit AGS kaum berücksichtigt werden. Dadurch verschiebt sich der Fokus weg von AGS als Erkrankung hin zu geschlechtsbezogenen Fragestellungen, was die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen verfehlt. Und durch diesen immer währenden Forschungswunsch zur Frage der geschlechtlichen Zuodrnung bei AGS, wird AGS in Forschungen reingezogen und implizit das weibliche bzw binäre Geschlecht hinterfragt bishin dazu, dass weiblichen AGS-Betroffenen das Geschlecht „abesprochen“ wird. Die tägliche Medikamenteneinnahme und die Dosisanpassung bei Infekten sind das, worum sich der Alltag bei AGS dreht.
Das Interview wurde redaktionell vom Vorstand der AGS-Initiative, vertreten durch den ersten Vorsitzenden Christian Dahlmann, gegengelesen. Namen und persönliche Angaben wurden anonymisiert. Das Interview führte Juliane Scholz.
Bildrechte: AGS Initiative e.V.
2 Gedanken zu „Einblick in Selbstvertretung und Perspektiven der AGS-Initiative: Ein Gespräch mit einer langjährig engagierten Vertreterin“
Sehr schönes Interview, es wurden viele Sachen angesprochen. Einen Vorschlag hätte ich noch für die Forschung : Dass die Notfallspritze so entwickelt wird, wie der Insulinpen. So ist es im Notfall für Angehörige und Betroffene leichter anzuwenden.
Vielen Dank für das Lob und den sehr wichtigen Hinweis sowie die wertvolle Anregung zur Optimierung des Notfallsets.